VERLIEBT – VERLOBT – VERHEIRATET: WARUM DANACH DER CLOWN DIE WICHTIGSTE MAHLZEIT EINES JEDEN TAGES IST!

Der Wahnsinn beginnt immer (!) im Bruchteil eines Augenblicks: Zuerst sind da nur diese Augen und ein leises Vibrieren – Sekunden später schon, will man sich berühren…! Einen klitzekleinen Moment nicht aufgepasst und Zack Bumm bist du erledigt (!) und zwar sowas von! Und noch bevor du es richtig geschnallt hast, bist du bereits verliebt, verlobt und auch schon verheiratet.

Doch der Reihe nach: denn ab dem Moment des ersten tiefen Blickkontaktes und einem zarten Kribbelns in der Magengegend spielen in unserem Kopf die Hormone verrückt, ein Hammer – Cocktail aus Botenstoffen – namens VERLIEBT SEIN – wird uns serviert.

Die Zutaten sind so aufregend wie kompliziert:

  • Ein Schöpflöffel Dopamin – verstärkt unsere Erregung und unser Wollen;
  • zwei Esslöffel Oxytocin – sorgen für den Aufbau der emotionalen Bindung;
  • ein Quäntchen Serotonin – reduziert unsere Hemmschwelle und löst dieses unvergleichliche Glücksgefühl aus;
  • zum Abschluß noch einen großen Schuss Testosteron für uns Frauen – dass steigert unsere Lust auf Sex
  • im Cocktail für den Mann lassen wir diesen extra Schuss einfach weg – schon schmeckt er weicher und weniger aggressiv.

Einmal daran genippt und wir sind zu nichts mehr zu gebrauchen. 🙄🤷🏼‍♀️ Dieses Zeug ist stärker als Marihuana es jemals sein könnte 😉

Jener Ausnahmezustand lässt sich vergleichen mit einer Zwangsneurose. Wenn wir verliebt sind, existiert eigentlich nur noch das Objekt unserer Begierde und wir haben das Gefühl, ohne den Partner nicht mehr vollständig zu sein. Unser kompletter Organismus ist davon betroffen, wir verspüren kaum Appetit: wie auch 🤷🏼‍♀️ schließlich ist der Bauch voll mit Schmetterlingen, Riesenfaltern und was da sonst noch alles wild umher flattert, das haut selbst den stärksten Mann um. Wir schlafen schlecht, unser Denken lässt sich nicht mehr wirklich bewusst steuern und unsere Objektivität verschwindet gänzlich, weil ab diesem Zeitpunkt die rosarote Brille übernimmt.

Es ist ja nicht so, dass wir dieses Gefühl des „Verliebtseins“ nicht mögen würden. Das Gegenteil ist der Fall: Jeder von uns genießt es, wenn es ihn denn trifft. Eigentlich könnte längst, mal jemand so eine Pille erfunden haben! Eine Pille in der Farbe „Rosa“, welche uns exakt dieses tolle Gefühl vermittelt, jedes Mal wenn wir sie eingeworfen haben. Dann würden wir permanent auf Wölckchen durch die Gegend spazieren und Bäume ausreisen die gar nicht vorhanden sind.

Wir müssten in dieser Anfangsphase nicht ständig aufs Handy schauen, ob er oder sie endlich (!) geschrieben hat – kaum zwei Minuten nachdem man die letzte Nachricht gelesen hat. Wir müssten uns nicht mehr Fragen: „Habe ich mir dies alles nur eingebildet? War dieses stimmige Empfinden nur einseitig oder habe ich gar die ausgesendeten Signale meines Gegenübers völlig falsch gedeutet?“

Wir könnten es uns einfach selber besorgen, jeden Tag und wann immer wir wollen und ohne darauf warten zu müssen, dass uns dieser besondere Mensch begegnet und seine Macken müssten wir im Nachgang auch nicht ertragen. 😉 Doch solange sich niemand aufmacht um diese rosafarbene Pille zu entwickeln, müssen wir weiterhin „oldscool“ da durch – samt diesem bittersüßen Herz – Schmerz – Gedöns.

Blöd an dieser ganzen „Verliebungsgeschichte“ ist eigentlich nur, dass man sich weder aussuchen kann – wann – man sich verliebt, noch – in wen – man sich verliebt 🙄 und wenn wir schon dabei sind: Eine Gebrauchsanweisung zu jedem potentiellen Kandidaten wäre auch nicht schlecht. Vorzugsweise beim ersten Aufeinandertreffen und gut sichtbar um den Hals hängend, dann ließe sich schon auf den ersten Blick erkennen, ob es sich lohnt, tiefer zu blicken und wirklich auch das Kleingedruckte zu lesen oder ob unser Gegenüber soviel technische Raffinessen eingebaut hat, dass kein Mensch – ausser vielleicht er selbst – damit umgehen kann. 🤷🏼‍♀️

Das ist im Grunde vergleichbar mit einem Handy: iOS hat nun mal ein anderes Betriebssystem wie Android, wenn man versucht diese beiden zu koppeln, kann dass nur in Schwierigkeiten und Ärger ausarten. Letzteres mag zwar – auf den ersten Blick – ganz gut zu uns passen und uns auch optisch ansprechen, aber was Bitteschön nützt es uns wenn es permanent abstürzt, die falschen Daten liefert oder uns gänzlich das Gefühl gibt – jedes Mal wenn wir es in die Hand nehmen – die falsche Wahl getroffen zu haben.

Nun ist ein Handy schnell an jemanden im Bekanntenkreis verschenkt aber wir können ja wohl kaum unsere Freunde fragen, ob sie nicht mal Lust haben, Beziehungstechnisch auf unser „fehlerhaftes Betriebssystem“ umzusteigen. Meist sind es nämlich genau die Personen die schon längst – vor uns – die Fehler im Betriebssystem unseres Partners erkannt und restlos durchschaut haben, da wäre sie wieder: unsere rosarote Brille 😉

verliebt - verlobt - verheiratet

Liebe ist…

Verliebtsein ist toll, da sind wir uns alle einig. Wir sind uns bestimmt auch dahingehend einig, dass dieses Verliebtseingefühl nichts mit Liebe im eigentlichen Sinne zu tun hat. Liebe ist nichts, dass sich innerhalb von Sekunden, Minuten oder wenigen Tagen einstellt. Mal abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, ist die Liebe etwas dass wächst, jeden Tag ein Stückchen mehr – also im Optimalfall.

Sicher gibt es hier auch die Ausnahme, welche die Regel bestätigt: Die Liebe auf den ersten Blick! Doch allzuoft stellt sich nach einiger Zeit heraus, dass man vielleicht eher die Liebe geliebt hat, als den Menschen den man hätte lieben sollen – wenn ihr versteht was ich meine (Betriebssystem und so 😉)

Liebe ist und Liebe weiß: Ich kann sehr gut alleine glücklich sein aber mit dem Partner ist es einfach viel schöner. Liebe ist nicht nur Lust und Begehren sondern gerade auch Haltung und Handlung: Man steht füreinander ein, in vollem Bewusstsein dass das Gegenüber nicht perfekt ist und gerade deshalb sehr liebenswert. Auch wenn sie morgends nach dem Aufwachen aussieht wie ein Waschbär auf Drogen. 😉🤣

LIEBE IST, WENN DAS GLÜCK DES ANDEREN WICHTIGER IST ALS DAS EIGENE.

Unbekannt
Hochzeit - Heiraten

Die Verlobung

Ein Kniefall, ein gehauchtes „Ja, ich will!“ und ein funkelnder Diamant am linken Finger: Jedes 4 Jährige Mädchen weiß, was eine Verlobung ist und wie eine Verlobung abzulaufen hat.

Ich nicht! Ich war nie verlobt! Ich wurde sofort geheiratet 🙈😂 und Diamantring gab es auch keinen! Kein Kniefall! Kein romantischer Heiratsantrag! Aber ein Jahr nachdem wir uns kennengelernt hatten, standen wir vor dem Traualtar. Vielleicht lag es daran, dass ich erst 19 Jahre jung war, vielleicht aber auch nicht … anyway. Die Ehe hat trotzdem 20 Jahre gehalten: bis ich eben festgestellt habe, dass ich iOS bin und er Android, wir im Grunde völlig verschieden sind und nicht nur komplett unterschiedliche Sprachen sprechen.

Eine Smart Switch App oder einen Adapter gab es damals noch nicht und hätte sehr wahrscheinlich auch nichts mehr gebracht: die Betriebssysteme waren einfach schon hoffnungslos veraltet und nicht mehr Synchronisierbar.

Doch die Frage die sich stellt, ist eigentlich: Warum wacht man eines Morgens auf und stellt fest, dass man sich nichts mehr zu sagen hat? Schließlich war man doch mal ineinander verliebt und vor Glück ganz Gaga im Kopf. Klar, gibt es Millionen Gründe sich zu streiten und zu kabbeln und zwar an jedem einzelnen Tag aber warum bemerkt man nicht, dass das Ganze in eine völlig falsche Richtung läuft und es sich nicht mehr nur um bloße Meinungsverschiedenheiten handelt. Wann war der Moment als sich plötzlich der Alltag durch Job, Haushalt und Kind bleischwer auf die Beziehung gelegt und einem die Luft zum Atmen genommen hat – so dass man jeden Tag aufs Neue gezwungen wurde stoßweise und nach innen gestülpt auszuatmen, als hätte man einen mittelschweren Asthmaanfall?!

Meiner Meinung nach gibt es ihn nicht, den einen Moment: Es ist ein schleichender Prozess! Man wacht eben nicht eines schönen Morgens auf und hat sich nichts mehr zu sagen: Man hat sich über Jahre hinweg jeden Tag immer weniger zu sagen, dass ist das Problem. Wir mögen tagtäglich Zehntausende Wörter sprechen ( wir Frauen sogar etwas mehr 😝), vielleicht betreiben wir auch Konversation, tauschen Meinungen aus und unterhalten uns miteinander, aber wir führen meist kein Gespräch (!) mit unserem Partner.

Ein offenes und vertrauliches Gespräch auf Augenhöhe – ohne anzuklagen, zu kritisieren oder zu monieren – in welchem man seinen Partner ausreden lässt und aufmerksam zuhört. Ein Gespräch in welchem man seinen Liebsten einfach mal fragt, wie es ihm geht oder was ihn abgesehen von seiner Arbeit beschäftigt, in welchem man sich erkundigt, welche Träume die einstige Traumfrau hat – abseits von vollgeschissenen Windeln, hungrigen Kindermündern und Bergen von Schmutzwäsche.

Leider findet diese Art von Gespräch in den meisten Beziehungen ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr statt. Man hat sich viel zu viel „Wichtigeres“ aufgeladen und keine Zeit für diesen „Firlefanz“ wie Romantik, Spass und gegenseitiges Interesse oder Respekt. Das Interesse aneinander lässt schleichend nach und es herrscht immer mehr Funkstille. Jeder Streit dauert länger, wird nichtiger und irrsinniger. Am Ende weiß man sehr oft nicht mehr, worüber man sich eigentlich gestritten hat und was genau einen so sehr auf die Palme gebracht hat. Irgendwann kehrt dann völlige Stille ein und es wird gar nicht mehr gesprochen, jeder lebt nur noch sein eigenes Leben und neben dem Anderen her und noch ehe man realisiert was passiert, ist man gemeinsam Einsam und auf der Flucht vor dem Menschen, mit dem man sich eigentlich ein Paradies zu zweit schaffen wollte.

An dieser Stelle ist es gut, wenn man feststellt, dass man klug genug war, sich nicht nur auf die Romantik der ersten Monate, bestenfalls Jahre verlassen hat, sondern trotz aller Hormone nüchtern überlegt und entweder nicht geheiratet oder dementsprechend vorgesorgt hat. Dann steht man nicht plötzlich neben dem AUS der Beziehung auch noch – wie ich damals – vor dem beruflichen und finanziellen aus.

Gesellschaftlich ist man als gutaussehende und frisch getrennte Singlefrau – zu Beginn – sowieso erledigt. Niemand lädt dich mehr auf eine Party ein, weil die ach so guten Freundinnen plötzlich Angst haben, du könntest ihnen ihren Partner abspenstig machen. Welche Frau will schon den Mann, Freund oder Geliebten ihrer Freundin? Schließlich kennen wir den nur zu gut durch die Erzählungen und wissen auch um seine Macken, obendrein sind die Männer der Freundinnen sowieso und schon immer tabu.

Du bist als frisch getrennte Frau vermeintlich (!) also auch noch eine potentielle Gefahr für das Glück der Anderen. Das ist dann auch der Punkt, an welchem man sich neue „beste Freunde“ suchen sollte, denn die alten haben erstens ausgedient und zweitens die Bezeichnung Freund zu keinem Zeitpunkt verdient.

Hochzeit - Eheschließung

Die Heirat

Jedes noch so traurige Ende birgt auch wieder die Chance auf einen Neuanfang. Entweder man bleibt Single und ist glücklich bis ans Ende seiner Tage oder aber man stürzt sich nochmal in das Abenteuer einer Ehe und versucht es diesmal besser zu machen.

Nicht jeder Ritter in strahlender Rüstung, entpuppt sich am Ende als ein in Alufolie verpackter Vollidiot. Es gibt sie noch, die Männer bei welchen der äußere Schein nicht trügt und die inneren Werte tatsächlich auch vorhanden sind. Dies gilt im übrigen auch für uns Frauen.

Viele meiner Bekannten und Freunde sind in zweiter Ehe (oder auch langjähriger Beziehung) wesentlich glücklicher als sie es in der Ersten jemals hätten sein können. Doch warum? Sucht man sich beim zweiten Mal gleich das richtige Betriebsystem aus? Woher weiß man es diesmal besser? Man kann noch immer nicht mit Röntgenstrahlen in den Kopf des Partners oder der Partnerin schauen, um zu wissen was genau sich dahinter verbirgt und was er oder sie nicht bereit ist, Preis zu geben.

Oder ist es möglich, dass wir beim zweiten Mal toleranter, aufmerksamer, rücksichtsvoller und vorsichtiger sind?! Vielleicht sogar aus der Angst heraus, erneut zu scheitern? Ich für meinen Teil muss sagen, das mir das erste Mal voll und ganz gereicht hat. Ich betrachte nicht MICH als gescheitert: meine EHE ist gescheitert, ja, aber ich persönlich bin daran gewachsen, wie nie zuvor in meinem Leben. Eines ist für mich persönlich genauso sicher, wie das Amen in der Kirche, nochmals heiraten werde ich definitiv nicht! Und einen Mann nehme ich in meinem Leben bestenfalls (!) ambulant aber keinesfalls mehr stationär auf.

Aber ein Hochzeitskleid werde ich irgendwann nochmal tragen 😝💯

Nicht als Braut, sondern einfach weil ich diese Stoffbahnen, den weiten raschelnden Rock dieses wunderschön aussehende Dekolleté und diese kleinen feinen Details, noch dazu in der Farbe weiß einfach liebe und liebe und liebe ♥️

Wer sagt denn, dass man diese tollen Kleider nur tragen darf, wenn man heiratet!?

Kann man ein Brautkleid nicht einfach mal so anziehen und eine große Brautparty ohne Bräutigam machen? Muss man unbedingt einen Mann mitbringen um ein Brautkleid tragen zu dürfen? Das ist doch pure Verschwendung, wir sollten eigentlich alle und immer mit den Kleidern durch die Gegend laufen, die uns glücklich machen und wenn es eben Brautkleider sind, dann sind es eben Brautkleider! So what!?

Die Leute beim Bäcker oder im Supermarkt würden sich wahrscheinlich schon wundern, wenn ich dass dritte, vierte oder fünfte Mal im Brautkleid zum Brötchen oder Salat kaufen komme aber irgendwann würden sie sich ganz sicher auch daran gewöhnen. 😉🤣 Ich muss gestehen, ich habe mein Brautkleid von damals insgesamt 4 x getragen: Ein mal als echte Braut und drei mal als Zombiebraut im Fasching und ich war jedes Mal der Star des Abends 😉😛😂

Braut und Bräutigam

Abgesehen davon finde ich es toll, wenn man den Glauben an die (mögliche) große Liebe seines Lebens nicht verliert und sich nach einer Trennung – wie schmerzhaft sie auch immer gewesen sein mag – erneut auf das Abenteuer Ehe einlässt.

Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Ich bin glücklich mit mir selbst und vermisse nichts in meinem Leben. Ich habe mir mein Leben exakt genau so eingerichtet, wie es mir gefällt und wüsste auch ehrlich überhaupt nicht, wo ein Mann da noch Platz finden könnte 🤣 – mein Schuhschrank ist bis auf den letzten Zentimeter ausgefüllt und der Kleiderschrank ebenso, von der Kommode mal ganz abgesehen. 😉🤣😂

Ich habe aber auch gelernt, niemals nie zu sagen und wer weiß schon was die Zukunft bringt, vielleicht denke ich in fünf oder zehn Jahren ganz anders darüber. Bis dahin freue ich mich über jeden, der sein Glück in Form einer Ehe findet oder schon gefunden hat und ich wünsche Dir aus tiefstem Herzen dass Du einen Weg findest, dieses Glück für immer und immer festzuhalten. ♥️

Lebenslustigste Grüße

Gabi ♥️

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4 Kommentare zu „VERLIEBT – VERLOBT – VERHEIRATET: WARUM DANACH DER CLOWN DIE WICHTIGSTE MAHLZEIT EINES JEDEN TAGES IST!

  1. Hallo Gabi, in vielem hast Du Recht, aber wie Du schreibst, das say never ever ist immer zu berücksichtigen, und es kommt wie es kommt.
    Auch ich hab eine lange Zeit in meinem Kreis gesagt “ lässt mir Doch meine Ruhe mit den Weibern “
    ich hab andere Probleme. Ich war einundvierzig Jahre verheiratet.
    Doch was machst Du wenn die Liebe wie der Blitz einschlägt?
    Ich gebe Dir Recht, langsam machen ist immer gut.
    Verlieben ist und tut immer gut, ich weiß wovon ich spreche.
    Beginnende Liebe ist erstmal ein zartes Pflaenzchen………..

    Gruß Johann

    1. Ja, lieber Johann… 👍🏻💯😉 und gut Ding will Weile haben… lass dir Zeit und genieße dein Pflänzchen in vollen Zügen… denk dran, regelmäßig zu gießen und ihm ausreichend Sonne ☀️ zu geben…😍😍💓

  2. Super geschrieben! Ich denke, mit diesem Text kann sich Jeder identifizieren. Reden ist das Wichtigste 😌👌
    Hab ein schönes Wochenende, liebe Gabi 🤗
    Sonnige Grüße von Dana 💚✌

    1. Vielen Dank liebe Dana 🤗🤗😍 freut mich sehr 💯😍 und ja du hast Recht manchmal stimmt der Spruch mit dem Gold…😉
      Lass es dir gut gehen meine liebe 💓
      Sonnige Grüße zurück ☀️😘

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