CORONA LOCKDOWN LIGHT – KEINE ZEIT ZUM JAMMERN + MASKENPFLICHT

Schon seit jeher gibt es in Krisenzeiten immer ZWEI Typen von Menschen: die einen jammern und bemitleiden sich, weil das Schicksal sie härter als alle anderen getroffen hat, nörgeln weil man nichts mehr unternehmen kann in diesem Land (weil Lockdown-Light 🙄), beschweren sich lautstark und bei jedem der es hören will, über die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen oder motzen, dass die Regierung insgesamt viel zu wenig für sie tut und laben sich tagein tagaus an den Schreckensmeldungen, die sie stündlich in den Nachrichten hören (man MUSS ja schließlich gut informiert sein 🙈).

Sie finden immer einen oder gleich mehrere Gründe um zu wehklagen, zu lamentieren und über die Ungerechtigkeiten dieser Erde zu schimpfen. Sie tun ihren Unmut jedem kund der ihnen in die Quere kommt – ob er es nun hören will oder nicht.

Diese Menschen sind auf der Suche nach Menschen die ähnlich denken wie sie, verfallen mit ihnen in endlose Unterhaltungen darüber, wie schlimm und fruchtbar alles ist und geraten in eine noch schlimmere Weltuntergangsstimmung wie zuvor (schliesslich hat das Gegenüber ihnen zugestimmt, also muss alles ganz furchtbar und aussichtslos sein 🙄).

Die andere Gruppe der Menschen macht zwar die gleichen Erfahrungen, geht aber völlig anders damit um – ohne Zweifel müssen auch sie durch den Lockdown und die damit verbundenen Einschränkungen und Gegebenheiten, sie tragen ebenso Masken und waschen oder sterilisieren sich bei jeder Gelegenheit die Hände, wie die anderen auch.

Doch statt zu jammern oder meckern entscheiden sich diese Personen, die gegebene Situation anzunehmen und den Stier bei den Hörnern zu packen, um bestmöglichst mit den Gegebenheiten zurechtzukommen. Sie überlegen sich, was sie tun können um diese Zeit möglichst sinnvoll für sich zu nutzen, sie fragen sich wo ihre Stärken und Wünsche liegen und fangen an sich auf die Zeit nach dem Lockdown vorzubereiten.

Sie informieren sich über neue berufliche Möglichkeiten, suchen nach virtuellen Angeboten zur Weiterbildung, genießen die vorübergehende Ruhe (sie wissen, es werden wieder aktivere Zeiten kommen 🤷🏼‍♀️) oder nutzen die Zeit zur persönlichen Resilienz indem sie sich und ihrem Körper etwas Gutes tun. Sie sammeln ihre Energien und fokussieren sich auf das Wesentliche.

Auch wenn es gerade nicht so gut läuft: ALLES.WIRD.GUT.

Unbekannt

Die nun folgende Frage liegt auf der Hand: Wer bist DU? Und zu welcher dieser beiden Gruppen „Mensch“ willst DU gehören?

Es ist, wie es immer ist: DU hast die Wahl, wie genau du worüber denkst und was du bereit bist zu tun, um das für dich Bestmöglichste aus der Situation herauszuholen.

Jammern und verweilen oder fokussieren und vorwärts bewegen?! Ich rede nicht davon mal einen schlechten Tag zu haben, den haben wir alle hin und wieder. Wovon ich rede ist eine bewusste Entscheidung zu treffen, wie dein Leben verläuft.

Willst du ein Opfer der Umstände sein oder willst du derjenige sein, der die Chance ergreift, um das Beste aus der gegebenen Situation zu machen? Willst du WARTEN OB etwas passiert oder willst du DAFÜR SORGEN, DASS etwas passiert!

Manchmal ist es notwendig die Komfortzone zu verlassen um die Möglichkeiten zu erkennen und sein Potential vollständig ausschöpfen zu können. Vor dem Fernseher oder der Playstation haben die wenigsten Menschen Karriere gemacht 😉 (womöglich ändert sich das in den nächsten Tagen 😉)

Jetzt ist nicht die Zeit um den Kopf in den Sand zu stecken und in Ängsten zu versinken. Wenn du selbständig bist und dich die Situation kalt erwischt hat, ist es durchaus in Ordnung ein paar Tage durchzuhängen, aber nicht in Ordnung ist: AUFZUGEBEN! Aufgeben. Ist. Keine. Option! Kneif die Arschbacken zusammen und nimm dein neues Leben in die Hand. Und wenn dein Plan A nicht funktioniert, dann nimmst du eben Plan B, C oder D – einer davon wird funktionieren.

Es wird die Welt nicht untergehen, wenn du Insolvenz anmelden musst oder deinen Job verlierst. Dann machst du dich einfach auf und gründest eine neue Firma oder suchst dir einen Arbeitsplatz in einem anderen Unternehmen. Wer weiß, vielleicht bist du derjenige, der in ein paar Monaten sagt „etwas Besseres hätte mir nicht passieren können“. Wir wissen im Vorfeld nie, wofür eine bestimmte – oftmals auf den ersten Blick ausweglose – Situation im Nachhinein gut ist.

Ich lebe mit der Überzeugung, dass nichts auf diesem Planeten und in unserem Leben ohne Grund geschieht und alles, wirklich alles, seine Bedeutung und seinen Grund hat. Nicht immer erkennen wir den Sinn dahinter sofort und unmittelbar, aber er wird sich uns zeigen. Immer! Irgendwann! Vorausgesetzt wir schauen genau hin.

Wir leben in Deutschland! Einem der wirtschaftlich gesündesten Ländern der Welt. Unsere gesundheitliche Versorgung gehört zu den Besten der Welt und wir genießen eine dem Volk durchaus zugewandte Politik – das ist nicht in vielen Ländern dieser Erde der Fall und absolut nicht selbstverständlich.

Solange keiner deiner Angehörigen oder du selbst schwer oder lebensbedrohlich erkrankt ist, ist alles regelbar. Dann betrifft es nur materielle Dinge. Ich weiß was du jetzt denkst: „Aber Gabi, dann verliere ich mein Haus, mein Auto, meinen Bausparvertrag, mein Vermögen…what ever !“

Das mag durchaus sein und ist mit Sicherheit keine angenehme Erfahrung, aber ich bleibe dabei und frage: NA UND? Dann schränkst du dich eben etwas ein und ziehst vorübergehend in eine kleinere Wohnung, nimmst deine Kinder aus der Privatschule und schickst sie auf eine staatliche Schule, fährst ein kleineres Auto oder mit dem Bus und trägst Kleidung vom Discounter oder dem Second Handladen. Wen kümmert das? Du bist deswegen als Person nicht weniger wert!

Es geht immer irgendwie weiter und irgendwie muss nicht immer und unter allen Umständen schlechter bedeuten. Es wird sicherlich ANDERS sein als bisher, doch wer sagt dir schon vorher, dass es dir nicht gefallen wird wie es für dich weiter geht? Wer sagt dir vorher, dass du damit unglücklich sein wirst? Niemand! Nur du selbst!

Ich habe vor zehn Jahren ein neues Haus mit 270 Quadratmeter Wohnfläche, Garten und sämtlichen technischen Raffinessen verlassen, um in eine 75 Quadratmeter Wohnung zu ziehen und habe es NIE bereut! Ich war und bin in dieser Wohnung an jedem einzelnen Tag glücklicher, als ich es je zuvor in diesem traumhaft schönen und luxuriösen Haus gewesen bin und das obwohl ich lange Zeit die Würstchen im Wasserkocher für meinen Sohn gekocht habe, weil ich über Wochen keine Küche hatte. Es hat weder meinem Sohn noch mir geschadet.

Das Leben verändert sich jeden Tag und wir sollten uns mit ihm verändern. Wir sollten nicht an Dingen festhalten, die zwar wunderschön sind und uns durchaus gefallen oder das Leben erleichtern, uns im Grunde unseres Herzens aber überhaupt nichts bedeuten. Es ist nur materieller Besitz, und materieller Besitz kommt und geht zu jeder Zeit.

Wir sind zu viel mehr in der Lage, als wir selber von uns glauben. Wir schöpfen unser Potential nicht mal Ansatzweise aus, selbst wenn wir denken, dass wir bereits alles geben und Mehr nicht mehr geht – fahren wir immer noch auf Sparflamme. Diese Superkraft zeigt sich immer erst in Krisensituationen und in den seltensten Fällen abends auf der Couch, mit einem von Köstlichkeiten gefüllten Bauch und einem dicken Bankkonto im Hintergrund.

Mach es, bevor du bereust es nicht getan zu haben!

Wie ich diese außergewöhnliche Zeit für mich nutze:

Mir ist so gut wie nie langweilig. Und wenn doch, genieße ich es einfach nur mal dazusitzen und vor mich hin zu träumen, den Schrank auszuräumen oder die Wohnung insgesamt auf Vordermann zu bringen – nicht dass dies nötig wäre aber ich liebe dieses Gefühl, wenn jede Ecke vor Sauberkeit nur so blitzt und blinkt und alles ordentlich aufgeräumt ist. Außerdem erlebe ich beim putzen, reinigen und ordnen der Dinge, diesen „Flow“ – meine Gedanken fließen und ich lasse es zu. Während dieser Aktionen sind mir schon die tollsten Ideen und die verrücktesten Erkenntnisse durch den Kopf geschossen.

Ich lese auch sehr gerne mal ein gutes Buch oder schreibe meine Blogbeiträge (schliesslich braucht ihr etwas sinnvolles zu lesen😉🙈). Ich streife unheimlich gerne durch die Natur und entdecke dabei die weltschönsten Kleinigkeiten wie ein Blatt im Wind oder einen Käfer der seiner Holden ein Kugel formt… wann haben wir im Alltag schon mal Zeit, die Natur – schön wie sie jetzt gerade ist – in aller Ruhe betrachten und den Blättern beim herabfallen vom Baum zusehen zu können!

Dies alles trägt zu meinem Wohlbefinden bei und garantiert mir eine innere Ausgeglichenheit, wie sie eine Sitzung beim besten Therapeuten des Landes niemals erzielen könnte.

Sind es nicht genau diese Kleinigkeiten des Alltags, die uns zufrieden und glücklich machen? Lecker kochen und essen, dazu ein gutes Glas Wein, ein sauberes und warmes Zuhause, ein Spaziergang im Wald beziehungsweise in unserer schönen Natur oder ein ausgedehntes Bad sowie ein wertgeschätzter und gepflegter Körper?

Was gibt es mehr? Was könnte uns glücklicher machen? Als unsere Zeit mit Menschen zu teilen, die wir lieben und mit Dingen zu verbringen, die uns Freude bereiten. Die schönsten Momente in unserem Leben kosten weder Eintrittsgeld, noch müssen wir sie reservieren um einen besonderen Platz ergattern zu können.

Diese wunderbaren Erlebnisse sind weder portioniert oder nur bestimmten Leuten vorenthalten, noch sind sie mit Geld bezahlbar. Diese Glücksmomente können wir uns selbst schaffen, an jedem einzelnen Tag unseres Lebens – einzige Bedingung: wir müssen uns bewusst dafür entscheiden.

Nun frage ich dich nochmal: Bist du ein Opfer der Umstände und WILLST dich beschweren oder bist du ein Mensch, der mit den Gegebenheiten umzugehen beziehungsweise diese zu Genießen weiß?

Wenn du dein Glück im Außen suchst, wirst du es im Innern niemals finden

Gabriele Canale

Maskenpflicht

So eine von der Regierung verordnete Maskenpflicht ist ja nicht unbedingt und ausnahmslos das Schlechteste 😉. Endlich haben nämlich gerade die Menschen, die einem zuvor ungefragt zu nah gekommen sind und unseren persönlichen Bereich mit ihren Duftaerosolen in Beschlag genommen haben, die Order Abstand zu halten.

Ich gebe zu, ich liebe Masken, aber nur jene, die man sich im Kosmetikstudio oder zu Hause im Badezimmer in´s Gesicht klatscht. Blöd nur, dass Ersteres in diesen Tagen ebenso vom Lockdown betroffen und nicht verfügbar ist.

Ich mag aber auch in Lockdown-freien Zeiten nicht nur alle vier bis sechs Wochen im Kosmetikstudio eine Gesichtsmassage mit hochwertigen Pflegeprodukten, Masken und Ölen haben, ich mag es jeden Tag und jede Woche. 🙄 Da mein Name aber weder Rockefeller lautet und Kosmetikstudios sowieso geschlossen sind, mache ich mir mein Pflege- und Verwöhnprogramm eben selber und Zuhause. Das geht ganz einfach, wenn man weiß wie und sich die Zeit nimmt, es anzuwenden – wenn wir derzeit aber eines im Überfluss haben, so ist es unverplante Zeit 😉

Zeit für unser 5***** Sterne Wellnessprogramm zu Hause.

Baden in Magnesium

Ein schönes heißes Vollbad mit Magnesiumsalzen füllt nicht nur über die Haut den Mineralstoffhaushalt wieder auf, sondern entspannt Körper, Geist und Seele. Als Badezusatz gibt es der Haut zusätzlich einen rosigen und seidigen Schimmer und am Abend, kurz vor dem Zubettgehen angewendet, garantiert es dir einen tiefen und ruhigen Schlaf. Magnesium ist ein wahres Anti-Stress-Mineral und entspannt nicht nur die Muskeln sondern ebenso die Nerven 😉 es hilft dir aktiv dabei, Stress abzubauen und auch mental Ruhe zu finden.

Wellness Zuhause

Während mein Magnesiumhaushalt wieder auf Touren kommt, bekommen meine Haare eine Haarkur, meine Ohren klassische Musik und mein Gaumen muss auch nicht weinen, er bekommt ein Glas mit schönem dunklen und erdigen Rotwein – es soll sich schließlich niemand benachteiligt fühlen 😉.

Während du schon in der Wanne sitzt, kannst du ebensogut eine Gesichtsmaske auftragen: Vorzugsweise eine reinigende oder peelende Maske – das bereitet die Haut schon mal optimal vor, für die nachfolgende Pflege. (Denk dran die Lippen auszusparen, sonst schmeckt der Rotwein nicht 🤣)

Ich liebe die Gesichtsmasken von Bodyshop (wie so ziemlich alles von dieser Firma ) vor allem die reingende Himalyasalz – Maske mag ich besonders gerne: Peeling und Maske in Einem – mit sofort sichtbarem Ergebnis.

Aber auch die eigens zuhause hergestellten Masken oder Bodypeelings sind sehr zu empfehlen. Erstens weisst du genau was drin ist und zweitens kosten sie so gut wie kein Geld.

Hier gibts ein paar erprobte Rezepte für deinen ganz privaten Wohlfühltag zu Hause.♥️

Natürliche Homemade – Gesichtsmasken

Reinigende Gesichtsmaske:

  • 30 g weiche Zinkpaste
  • 60 g Basiscreme DAC
  • 10 g Heilerde
  • 20 Tropfen Benzoetinktur
  • 5 Tropfen Bisabolol
  • 10 Tropfen Teebaumöl
  • 10 Tropfen Pfefferminzöl

Die Zinkpaste im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen, Heilerde und Basiscreme zugeben und gut verrühren. Nachdem Erkalten die restlichen Substanzen zufügen und weiterführen bis eine homogene Massen entsteht und in ein kleines, sauberes und gut verschließbares Döschen abfüllen. Die Maske ist ca. 4 Wochen haltbar.

Maske nach der Reinigung – messerrückendick – auf Gesicht und Dekolleté auftragen, ca. 30 – 40 Minuten einwirken lassen und mit warmen Wasser abwaschen.

Porenverfeinernde klärende Gesichtsmaske:

  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Zitrone

Das Backpulver in eine Glasschüssel geben und den Saft der halben Zitrone dazugeben und verrühren bis eine homogene Masse entsteht. Du wirst überrascht sein, was diese Maske kann und wie sie sofort und sichtbar wirkt.

Höchstens 7 Minuten auf dem Gesicht lassen und gründlich abwaschen – positiver Nebeneffekt: bei regelmäßiger Anwendung verblassen Pigmentflecken.

Entzündungshemmende Gesichtsmaske:

  • 2 Esslöffel gemahlene Leinsamen
  • 1 Teelöffel Jojobaöl
  • 6 Tropfen Teebaumöl
  • 1/2 Tasse Kamillentee

Alles verrühren und auf Gesicht und Hals auftragen, ca. 20 Minuten einwirken lassen und mit warmen Wasser abwaschen.

Straffende und pflegende Gesichtsmaske mit Avocado & Papaya

  • 100 g Papaya
  • 1 Teelöffel Honig
  • 1 Eigelb
  • 1/2 Avocado
  • 1 Teelöffel Olivenöl

Papaya und Avocado pürieren und mit den anderen Zutaten mischen. Fertig!

Die Maske auf die gereinigte Haut auftragen und etwa 15 Minuten einwirken lassen. Anschließend mit einem Papiertuch abnehmen und die Reste mit warmen Wasser abspülen.

Körperpeeling

Da sich unsere Hautzellen alle 28 Tage erneuern, kannst du mit einem wöchentlichen Peeling etwas nachhelfen, damit die abgestorbenen Hautzellen entfernt werden können. Durch das Peeling kurbelst du zusätzlich die Durchblutung an und deine Haut wird sich nicht nur seidenweich anfühlen, sondern obendrein rosig schimmern.

Ein bis zwei Peelings pro Woche beugen Haarbalgentzündungen an Beinen, Bikinizone oder Achseln sowie starken Verhornungen an Ellbogen oder Knien vor. Zudem können die Inhaltsstoffe deiner Bodylotion oder Bodybutter besser aufgenommen werden.

Olivenöl – Zucker -Peeling

4 Esslöffel Olivenöl mit 2 Esslöffel Zucker vermischen, etwas Zitronen oder Limettensaft zufügen und in kreisenden Bewegungen auf die nasse Haut auftragen.

Im Anschluss gründlich mit klarem Wasser und OHNE Seife abduschen – eincremen ist nach diesem Peeling dann nicht mehr nötig.

Meersalz – Kokos – Peeling

2 Esslöffel Meersalz mit 4 Esslöffel Kokosöl und 1 Esslöffel Honig vermischen und in kreisenden Bewegungen auf die nasse Haut auftragen.

Im Anschluss gründlich mit klarem Wasser und OHNE Seife abduschen – eincremen ist nach diesem Peeling dann nicht mehr nötig.

Du musst nicht jedesmal Stunden in der Badewanne verbringen – darfst es aber durchaus tun 😉 – auch auf der Couch tut eine Maske, samt einer Tasse Tee und einem guten Buch oder einer Zeitschrift supergut.

Ich mag dazu gerne ein Körnerkissen in meinem Nacken oder an meinen Füßen. Apropos Füße: die lieben es ebenso sehr wie deine Hände, wenn sie zwischendurch auch mal eine Sonderbehandlung bekommen. 😉

Die wöchentliche Maniküre und Pediküre ist sowieso selbstverständlich, darüberhinaus verwöhne ich meine Füße mit der Pfefferminz-Fußcreme und der Mandel-Handcreme von Bodyshop und die gibt es HIER. Regelmäßig angewendet wirst du an deinen Füßen kaum mehr Hornhaut haben und sie werden sich Butterweich anfühlen.

Ich liebe liebe liebe es. ♥️

Hierbei darfst du so richtig dick auftragen und einmassieren. Anschliessend Baumwollsöckchen bzw. Baumwollhandschuhe überziehen – ein bis zwei Stunden die Füße hoch, die Hände in den Schoß legen und ein kleines Nickerchen machen. (Verstärkt wird die pflegende Wirkung durch das Wärmekissen). Danach massierst du die letzten Reste jeweils in Hände und Füße ein. Fertig!

Natürlich kannst du das Hand- und Fußprogramm auch getrennt voneinander durchführen und/oder über Nacht einwirken lassen – ich mache es gerne auf einmal, dann komm ich schon mal nicht auf dumme Gedanken wie Staub zu saugen oder Fenster zu putzen 😉

Die Baumwohlsöckchen und die Baumwollhandschuhe sind für Neurodermitiker ebenso geeignet und bei 95 Grad waschbar. Ich kaufe sie HIER

Nun wünsche ich dir den weltschönsten Wellness- und Beautytag und viel Spass bei deinem Verwöhnprogramm. Lass es dir einfach nur supergut gehen, genieße die Zeit der Stille – es werden ganz sicher wieder andere und hektischere Zeiten kommen.

Lebenslustige & gepflegte Grüße

Gabi ♥️

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